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Die wohl härteste Woche in meiner Freestyle-Karriere liegt mit einem Höhepunkt zum Schluss hinter mir. Noch selten verlangten mir die Bedingungen so viel ab wie dieses Jahr in Lake Placid (USA). Regen und ein 15°C Temperatursturz wandelte Anlauf, Schanzen und Landung in ein Eisfeld - nicht meine bevorzugten Bedingungen. Ein harziges Training reite sich ans nächste und jeder weitere Sprung kostete mich eine Menge Überwindung. Am Freitag missglückte mir der erste Wettkampf völlig und ich stürzte auf den 25. Schlussrang.

Viel schlimmer konnte es fast nicht mehr werden und ich fand im zweiten Wettkampf vom Samstag zurück auf die Erfolgsstrasse. Hinter meinem Teamkollegen Thomas Lambert landete ich auf dem 2. Rang und wir feierten zusammen den ersten Schweizer Doppelsieg im Springen.

Am nächsten Sonntag starte ich in Calgary (CAN) zum nächsten Weltcup. Bis dahin gibt's zwei Tage Erholung und was gutes zu Essen.

Resultate

Video Top 3

Sportpanorama 22. Januar 2012

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Bei prächtigem Sonnenschein und tiefen Temperaturen sprang ich heute in Mt. Gabriel (CAN) auf den 7. Platz. In anbetracht der wenigen Trainingstage im letzten Monat ein durchaus ansprechendes Resultat, wobei noch reichlich Luft nach oben besteht.

Bereits morgen lasse ich Kanada hinter mir und fahre Richtung Süden nach Lake Placid (USA). Am nächsten Freitag und Samstag findet dort ein Doppelwettkampf statt. Gleich zwei Gelegenheiten mich zu verbessern.

Resultate

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Schon fast meterweise Schnee ist im Hasliberg gefallen und verhinderte das Training in der Altjahreswoche auf der Mägisalp. Nur ein Training konnte ich vor der Schweizermeisterschaft bestreiten. Und wie sollte es anders sein, die Schweizermeisterschaft wurde eingeschneit und vom Winde verweht. Irgendwie fand ich doch den Rank durch das dichte Schneetreiben und den böigen Wind und wurde zum zweiten Mal Schweizermeister.

Bereits wenige Tage später überquerte ich den Atlantik Richtung Montreal um in Mt. Gabriel in die Weltcupsaison zu starten. Nach zwei Tagen Training geht's am Sonntag los. Mit wenig Training springe ich nicht meine Höchstschwierigkeit, bin aber trotzdem guter Dinge ein ansprechendes Resultat zu erziehlen.

SM-Beitrag auf Tele1 (Sendung vom 9. Januar 2012 am Ende von Beitrag zwei)

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Einiges hat sich seit meinem letzten Eintrag im September getan. Neben meiner sportlichen Tätigkeit bin ich seit diesem Herbst Student der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Zürich. Ich bin guter Dinge die zwei Herausforderungen unter einen Hut zu bringen und in beiden Bereichen gute Leistungen zu erbringen.

Bereits im November absolvierte ich meine ersten Schneesprünge bei herrlichem Herbstwetter auf dem Feegletscher. Nun weile ich seit gut einer Wocher im finnischen Ruka nahe am Polarkreis. Auf der Weltmeisterschaftsanlage von 2005 herrschen dank Kunstschnee sehr gute Bedingungen und schon bald wage ich mich nach vielen Basissprüngen wieder an die höheren Schwierigkeiten.

Auf der Seite Termine findet Ihr den Weltcupkalender 2012 mit 10 Wettkämpfen. Erfreulicherweise sind mit Kreischberg (AUT) und Voss (NOR) gleich zwei neue Austragungsorte im Programm. Ich freue mich schon jetzt auf eine tolle und abwechslungsreiche Saison.

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Der Wettkampf in Quebec ist Geschichte und ich bin wieder zu Hause in der Schweiz. Ein kleiner Rückblick über das Wettkampfwochenende und die Heimreise.

Locker qualifizierte ich mich für das Finale und hegte Ambitionen auf eine Top-Platzierung. Leider war am Sonntag der Wurm drin und ich konnte mein Potential in keiner Weise ausschöpfen. In der Endabrechnung belegte ich den enttäuschenden 11. Platz.

Als Rahmenprogramm fand eine «Oldtimer Jamsession» statt. Mit dabei, Athleten der legendären «Quebec Airforce» und weitere Springer aus vergangenen Zeiten. Ein Genuss diesem Spektakel bei zu wohnen und ich war beeindruckt auf welchem Niveau sich die Oldtimers noch immer bewegen.

Auf dem Rückweg in die Schweiz besuchte ich das Zentrum des weltberühmten Cirque du Soleil in Montreal. Auf einer Tour durch die Trainingseinrichtungen, Ateliers, Büros und Werkstätten erhaschte ich einen Blick hinter die Kulissen der Zirkuswelt. Nicht zu vergleichen mit einem Wanderzirkus. Ehemalige Athleten aus allen akrobatischen Bereichen werden in Montreal für ihre Shows in aller Welt vorbereitet und ausgebildet. Wohl ein Grund für hohe Qualität und Professionalität aller Cirque du Soleil Shows.

Obwohl meine Leistung am Wettkampf unbefriedigend war nehme ich neue Inputs und Ideen zurück in die Schweiz und werde diese in mein Training einbauen. Doch zuerst gönne ich mir einige trainingsfreie Tage.

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Morgen Samstag geht's los mit der Qualifikation am Festival AcrobatX in Quebec. Ich bin seit Montagabend in Lac Beauport und machte mich mit der Schanze vertraut. Ich habe ein ganz gutes Gefühl für den Wettkampf am Wochenende und die Sprünge sind in Ordnung.

Eine Menge Athleten aus Kanada, China, USA und Russland sind am Start. Darunter der amtierende Weltmeister, der Gesamtweltcupsieger und mehr als eine Hand voll Springer mit Weltcuperfahrung.

Die Qualifikation findet morgen statt und das Finale der Top 12 am Sonntagnachmittag über die Bühne. Ich freue mich, mich mit den Besten zu messen und gebe alles um die Schweizer Fahne hoch zu halten.

Die ersten drei -  Renato Ulrich, Anton Kushnir, Christopher Lambert-1.jpg

Bei herrlichem Sommerwetter und hohen Temperaturen ging am vergangenen Sonntag das traditionelle Freestyle Masters im Jumpin Mettmenstetten über die Bühne. Ich sprang hinter dem Weissrussen Anton Kushnir auf den 2. Platz.

In der Qualifikation am Morgen fand ich den Tritt überhaupt nicht, vermochte mich aber am Nachmittag massiv zu steigern und sicherte mir mit einem gelungen Double Full-Full-Double Full (dreifach Salti, fünf Schrauben) als Abschlusssprung den zweiten Rang.

Diese Woche ging mein Praktikum zu Ende und ich blicke auf eine lehrreiche Zeit in Bern zurück. Ich erhielt Einblick in eine breite Palette der Kommunikations- und PR-Arbeit.

Bereits nächsten Montag fliege ich nach Kanada um - wie im letzten Jahr - am Festival AcrobatX teilzunehmen. Ein Wasserschanzenwettkampf vergleichbar mit dem Freestyle Masters im Jumpin. Ich freue mich auf eine tolle Woche in Quebec und melde mich bald mit Neuigkeiten aus Kanada.

Youtube Video

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Bereits nächsten Sonntag den 21. August steht das World Masters im Jumpin Mettmenstetten auf dem Programm und aus diesem Grund liefere ich euch Neuigkeiten aus meiner Sportwelt.

Wie ihr ja bereits wisst, bin ich dieses Jahr etwas verspätet in die Sommersaison gestartet. Zu beginn bekundete ich noch etwas Mühe mit den Belastungen auf der Schanze und es zwickte da und dort. Bald fand ich aber den Tritt wieder und fühlte mich als hätte ich gar nie eine Pause eingelegt.

Im Hinblick auf das World Masters schliff ich vegangangene Woche an meinen Wettkampfsprüngen. Zu meiner Zufriedenheit fühlten die sich bereits ganz passabel an. In der kommenden Woche werde ich an den Details feilen, damit ich am Sonntag ein weiteres Mal um den Tagessieg kämpfen kann.

Ich freue mich auf das Wettkampffeeling und hoffe viele bekannte Gesichter im Jumpin begrüssen zu können. Genauere Infos zum Wettkampf folgen ende Woche.

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Nach längerer Stille ist es an der Zeit einige Zeilen zu schreiben. Einen kurzen Rückblick meines dreimonatigen Weltenbummels möchte ich euch nicht vor enthalten. Unzählige unvergessliche Eindrücke habe ich in den USA und in Australien gesammelt und konnte mich physisch und psychisch von der langen Wintersaison erholen.

Voll motiviert nahm ich nach langer Pause das Training wieder auf und habe auch schon wieder einige Sprünge auf der Schanze absolviert. Nebenbei arbeite ich drei Tage in einer Kommunikationsfirma um mich auch geistig herauszufordern.

Vorankündigung: Das World Masters in Mettmenstetten findet dieses Jahr am Sonntag 21. August statt.

 

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Zurück in Melbourne folgte ich den Touristenpfaden per Velo, besuchte das Melbourne Museum und den Viktoria Market. Glücklicherweise konnte ich auf einen "Local-Guide" zählen, der mir tolle Bistros, gemütliche Pubs und Restaurants zeigte, sowie das Nachtleben Melbourne's näher brachte. Doch die Zeit vergeht schnell und schon sass ich im Flugzeug nach San Francisco.

Ich nehme viele Eindrücke aus Australien mit und es steht ausser Frage, dass ich dieses vielseitige Land wieder besuchen werde.
In den kommenden Tagen fahre ich von San Francisco Richtung Süden auf dem Küstenhighway 1 bis nach San Diego.