Dezember 2009 Archive

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Nach dem enttäuschenden Abschneiden am Sonntag, knüpfte ich im heutigen Teamwettkampf an die Leistung vom Samstag an. Das Team SUI 1, mit Tanja Schärrer, Christian Hächler und mir, zeigte einen hervorragenden Wettkampf und klassierte sich hinter den dominierenden Chinesen auf dem 3. Schlussrang. Ein versöhnlicher Abschluss in Changchun, der mich mit viel Selbstvertrauen ins neue Jahr starten lässt.

Die Weihnachtstage verbringe ich zu Hause und werde in der Altjahreswoche einen Kraft- und Konditionsblock absolvieren. Ich wünsche allen schöne und erholsame Festtage und ein gutes neues Jahr.

Top und Flop

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Top oder Flop sind im Sport nahe beieinander. Im zweiten Springen in Changchun wurde mir das mit dem 31. und zweitletzten Rang wieder einmal bewusst. Natürlich bin ich enttäuscht und habe mir mehr für den Wettkampf ausgerechnet, doch ist das Olympiaticket gelöst und ich kann diesen Tag in der "Flop-Schublade" ablegen. 

Bereits morgen Dienstag bietet sich mir eine weitere Möglichkeit eine gute Leistung zu erbringen. Es findet ein Teamwettkampf statt, ein Novum im Wettkampfprogramm. Für mich ein gutes Wettkampftraining, welches ich dazu nutzen werde einen neuen Sprung in mein Programm aufzunehmen. Ich starte im Team SUI 1 mit Tanja Schärrer und Christian Hächler und selbstverständlich wollen wir die Schweizer Fahne hochhalten.

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Erfreuliches gibt's zu berichten! Beim ersten Weltcup in Changchun klassierte ich mich auf dem 4. Rang. Dieses Resultat ist nicht nur eine weitere Top-Platzierung, sondern auch die Erfüllung der Qualifikationsrichtlinien für die Olympischen Spiele in Vancouver.

Morgen Sonntag steht bereits das zweite Springen auf dem Programm und natürlich bin ich zuversichtlich an meine heutige Leistung anknüpfen zu können.

Die ausführliche Rangliste findet Ihr hier.

Changchun

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Am Montag erreichte ich das Ziel meiner diesjährigen Chinareise. Changchun, eine Millionenstadt im Nordosten des riesigen Landes. Nachdem sich der Verkehr in Peking als überraschend "normal" zeigte, ist hier in der "Provinz" wieder die Hölle los. Die Taxifahrt zum Pizza Hut bzw. die Busfahrt zur Schanze verlangt sogar vom Passagier Geduld und Coolness. Egal welche Tageszeit gerade ist, Autos, Velos, Fuhrwerke, Bus und Fussgänger tummeln sich auf Changchuns Strassen. Spassig ist es allemal und auch ein wenig abenteuerlich. Daneben bewegt sich  das Thermometer mit -15° nicht gerade in gewohnten Verhältnissen, obwohl, wenn man dem Internet glauben schenken darf, es in der Schweiz auch eher frisch ist. 

Nach den allgemeinen Informationen nun zum sportlichen Teil. Wie gewohnt ist die Schanzenanlage in perfektem Zustand, das Hotel in Ordnung und das Essen (mehr oder weniger) wie beim Chinesen um die Ecke. Das Training verlief nach meinen Wünschen und ich kann morgen einen Freitag vor dem Wettkampf geniessen.

Beijing

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Gestern bin ich in der chinesischen Hauptstadt Peking angekommen. Der Flug war zu meiner Überraschung sehr bequem, denn die Airline, deren Name nicht genannt werden soll, hat den Flieger heillos überbucht und so konnte ich von einem Businessclass-Sitz profitieren. Eine sehr angenehme Erfahrung. Kaum im Hotel, besuchte ich ein Shoppingcenter mit allerhand Ramsch und Fälschungen auf fünf Stockwerken, um danach eine spektakuläre Akrobatikshow zu besuchen. 
Heute stand die chinesische Mauer auf dem Programm. Obwohl nur auf Touristenpfaden, ist "the great wall" ein eindrückliches Bauwerk, welches mich begeistert und fasziniert hat. Morgen geht die Reise weiter nach Changchun, wo ab Mittwoch das Training beginnt.

Erste Photos aus Beijing sind in der Galerie aufgeschaltet.

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Die drei Wochen Trainingslager im finnischen Ruka sind vorbei und ich verbringe einige Tage zu Hause. Mit dem Training im hohen Norden bin ich sehr zufrieden und Ich kann mich an keine vergleichbare Saisonvorbereitung erinnern. Die Bedingungen waren meist optimal, die Infrastruktur top und die Motivation sowieso.


Schon am Freitag fliege ich nach China für die ersten beiden Wettkämpfe. Jetzt geniesse ich die kurze traingsfreie Zeit und tanke Energie für die kommenden Tage in China.

In der Galerie findet Ihr Impressionen aus Lappland.

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Dank Netcetera hat sich mein Helmdesign verändert. Diese Saison schmückt das Netcetera-Logo die Frontseite meines Helms.
Ein spezieller Dank gilt dem Airbrusher Heinz Föllmi - Madhouse Airbrush – für die Umsetzung des Designs.

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Gut zwei Wochen weile ich schon im hohen Norden in Ruka (FIN). Die Bedingungen sind optimal und die Infrastruktur lässt keine Wünsche offen, sodass ich mich sehr effektiv auf den ersten Weltcup vorbereiten kann. Neben dem Trainingsalltag war ich Skidoo fahren, unterstützte die nordischen Athleten bei ihrem Saisonauftakt und genoss das finnische Ambiente.
Ich bleibe noch bis Montag in Finnland, um danach einige Tage zu Hause zu verbringen, bevor ich nach China an die ersten Wettkämpfe reise.