Der Wettkampf in Quebec ist Geschichte und ich bin wieder zu Hause in der Schweiz. Ein kleiner Rückblick über das Wettkampfwochenende und die Heimreise.
Locker qualifizierte ich mich für das Finale und hegte Ambitionen auf eine Top-Platzierung. Leider war am Sonntag der Wurm drin und ich konnte mein Potential in keiner Weise ausschöpfen. In der Endabrechnung belegte ich den enttäuschenden 11. Platz.
Als Rahmenprogramm fand eine «Oldtimer Jamsession» statt. Mit dabei, Athleten der legendären «Quebec Airforce» und weitere Springer aus vergangenen Zeiten. Ein Genuss diesem Spektakel bei zu wohnen und ich war beeindruckt auf welchem Niveau sich die Oldtimers noch immer bewegen.
Auf dem Rückweg in die Schweiz besuchte ich das Zentrum des weltberühmten Cirque du Soleil in Montreal. Auf einer Tour durch die Trainingseinrichtungen, Ateliers, Büros und Werkstätten erhaschte ich einen Blick hinter die Kulissen der Zirkuswelt. Nicht zu vergleichen mit einem Wanderzirkus. Ehemalige Athleten aus allen akrobatischen Bereichen werden in Montreal für ihre Shows in aller Welt vorbereitet und ausgebildet. Wohl ein Grund für hohe Qualität und Professionalität aller Cirque du Soleil Shows.
Obwohl meine Leistung am Wettkampf unbefriedigend war nehme ich neue Inputs und Ideen zurück in die Schweiz und werde diese in mein Training einbauen. Doch zuerst gönne ich mir einige trainingsfreie Tage.
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